Folge 01: Pilotfolge

Shownotes

Impulse für die Region: Im Auftakt zur Podcastreihe „30 Jahre – viele Stimmen“ werden prägende Entwicklungen, zentrale Projekte und die Veränderungen der Südweststeiermark beleuchtet. Die Gesprächsrunde rund um Moderatorin Sophie Weinhandl tauscht Erfahrungen zu Wachstum, Innovation und Zusammenarbeit aus und zeigt, wie engagiertes Miteinander und unterschiedliche Perspektiven den Charakter der Region formen. Die Pilotfolge eröffnet einer Reihe, in der regionale Stimmen im Mittelpunkt stehen.

Mit:

  • LAbg. Gerhard Hirschmann, Vorsitzender Region Südweststeiermark
  • Mag. Lasse Kraack, Geschäftsführer Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH
  • DIin Birgit Haring, Prokuristin Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH
  • Sophie Weinhandl, Moderatorin

www.rmsw.at

Der Podcast "30 Jahre - viele Stimmen" wurde aufgenommen im Zuge des 30-jährigen Jubiläums der Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH. Finanziert aus Mitteln des Land Steiermark.

Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).

Transkript anzeigen

00:00:15: Herzlich willkommen zu dreizig Jahre viele Stimmen dem Podcast des Regionalmanagements Südweststeiermark.

00:00:21: Anlässlich das dreißigjährigen Jubiläums des RegionalManagement SüdWeststeierMark werfen wir gemeinsam mit euch einen Blick darauf, was sich denn hier bis jetzt getan hat woran gerade gearbeitet wird und was in Zukunft auf uns zukommen wird.

00:00:36: Und dafür sprechen wir mit Menschen die nicht nur selbst hier wohnen sondern durch ihr tun auch nachhaltig in der Region wirken.

00:00:43: Heute sind wir im Tempelmuseum Frauenberg, im Keller des Tempelmuséums.

00:00:49: Einem Museum der Stadt Leibniz und werden in jeder Folge an unterschiedlichen Orten in der Region sein die für die Region eine Bedeutung haben.

00:00:57: heute darf ich meine Gäste begrüßen Landtagsabgeordneten Gerhard Hirschmann erst Vorsitzender der Region Südwest Steiermark Bier-Gitarring, sie ist Prokuristin des Regionalmanagement Südweststeirmark und Lasse Krag Geschäftsführer.

00:01:12: Das Regionalmanage SüdWeststeirpark herzlich willkommen!

00:01:16: Ich beginne mit einer kurzen Vorstellungsrunde.

00:01:18: wirklich nur einsatz pro Person.

00:01:20: was ist denn eure Rolle in der Region?

00:01:23: beginnen wir mit dir Gerhard?

00:01:25: Ja, danke auch von meiner Seite.

00:01:26: Freut mich dass wir heute hier in Leibniz in der Bezirkshauptstadt sind.

00:01:29: ja du hast es schon richtig angesprochen darf seit dieser Perode Landtagsabgeordneten da in der Steuermark sein und dementsprechend auch Kraftfunktion.

00:01:37: der Vorsitzende der Region Südweststeuermark ist eine Sehr, sehr tolle Aufgabe ist ja ca.

00:01:43: eineinhalb Jahre und ich habe ein tolles Team hinter mir und freue mich auf den heutigen Podcast!

00:01:47: Das

00:01:47: war ein sehr langer Satz, Bier geht was in deine Rolle heißt?

00:01:51: Ich werde mich kürzer halten.

00:01:52: Meine Rolle ist ich bin seit Jahrzehntausend neun im Team.

00:01:55: Habe schon alle inhaltlichen Bereiche die im Regionalmanagement so mitbetreut werden durchgemacht Und bin seit Jahrzehntein, ich hoffe das war jetzt richtig, Prokuristin und für Finanzen unter das Städtische Landes- und Regionalentwicklungsgesetz mit zuständig.

00:02:08: Darüber

00:02:09: werden wir nachher noch reden?

00:02:10: Lasse deine Rolle in der Region!

00:02:12: Ja, bin seit dem Jahrzehn-Siem dabei, seit dem Jahrezehnten im Geschäftsführer des Regionalmanagements.

00:02:18: Da läuft sehr viel an meinem Tisch zusammen und ich probiere jetzt seit Jahren wirklich die Entwicklung der Region aktiv und positiv mitzugestalten.

00:02:25: Wir blicken heute zurück auf dreißig Jahre Regionalmanagement.

00:02:29: Gerhard, du warst damals drei Jahre alt?

00:02:32: Wie erklärste denn jemanden der das nicht miterlebt hat, warum es überhaupt ein Regional-Management gebraucht hat?

00:02:39: Ja ich glaube wenn wir mit drei Jahren das gesagt hätten, dass es das gibt hätte damit nichts anfangen können.

00:02:45: aber ich glaube mittlerweile ist es auch durch die eineinhalb Jahre als Vorsitz in deiner Region schon sehr wichtig da es uns gibt.

00:02:52: Ich glaube sie einer Volkszeichen, dass es uns schon seit dreißig Jahren gibt.

00:02:57: Ja ich glaube sie ist wichtig in der heutigen Zeit von dem... man sagt das immer so schön von diesem Kirchturmdenken loszukommen.

00:03:03: was ist wichtig für mich?

00:03:04: Ich glaube es ist eher wichtig zu fragen was ist für uns in der Region wichtig?

00:03:08: wie kann man zusammenarbeiten?

00:03:10: und ich glaube gerade das Regionalmanagement und auch alle Beteiligten leben das Tag einen Tag aus.

00:03:16: und ja es gibt Projekte die sich sehen lassen können Das hätte man alleine nie geschafft und das Region sind solche Dinge halt auch möglich.

00:03:24: Regionalmanagements sind ja in Österreich rund um den EU-Beitritt, Ninzeundfünfeinneunzig entstanden.

00:03:30: lasse du warst damals sechzehn Jahre alt.

00:03:33: was war denn damals das Versprechen?

00:03:35: Und was ist davon auch geblieben?

00:03:38: Ja es war tatsächlich der Grund von vielen Institutionen, regionalentwicklungsinstitutionen die rund um einen EU Beitritt entstanden sind dass man gesagt hat das gibt jetzt neue Chancen Es gibt vor allem auch europäische Fördermittel und es war für jeden neu.

00:03:53: Das heißt, das hat jemanden gebraucht – das hat Institutionen, Personen gebrauchen – die gesagt haben, liebe Gemeinden, liebe Bürgerinnen, Initiativen, Vereine wir können euch dabei unterstützen dass sie auch diese europäischen Mittel für die Entwicklung eurer Region nutzen könntes.

00:04:07: Das war wirklich so.

00:04:08: die Initialzündung, why die Institution entstanden sind Das Versprechen ist glaube ich gut eingelöst worden, das ist noch immer Teil unserer Arbeit.

00:04:16: Dass wir auch schauen dass europäische Gelder in die Region fließen aber natürlich werden heute noch dazukommen.

00:04:22: Das Aufgabenfeld hat sich wahnsinnig erweitert seit damals.

00:04:25: Birgit du weißt was Regionalentwicklung im Alltag wirklich bedeutet?

00:04:30: Seit Jahrzehnten ist Regionalentwickelung in der Steiermark auch erstmals gesetzlich definierte Aufgabe.

00:04:35: Was hat sich da im Alltag geändert?

00:04:37: dadurch?

00:04:39: Da kann ich sehr schön anschließen an das, was der Lasser gesagt hat.

00:04:42: Von der Abholung europäischer Mittel hat seit Jahrzehntausend achtzehn völlig neue Möglichkeiten für die Regionen gegeben und zwar wirklich ganz selbstbestimmt sich auf Themen zu fokussieren, die für die Region wichtig sind.

00:04:53: Das heißt abgekoppelter von den Vorgaben von höheren Ebenen einfach sagen, was ist wichtig in der Region?

00:05:00: Welchen Themen widmen wir uns besonders?

00:05:01: Wo legen wie viele Mittel rein als Regional Governance wirklich gelebt.

00:05:06: Also das hat sich dadurch auch wirklich verändert, dass das verankert ist.

00:05:11: Frage in die Runde – was war in diesen dreißig Jahren so der Moment?

00:05:16: Das finde ich jetzt schwierig zu sagen aber soweit wie du es mitbekommen hast!

00:05:20: Was war der Moment an dem die Region auch gemerkt hat okay gemeinsam schaffen wir echt mehr, gemeinsam kriegen wir mehr auf die Reihe?

00:05:29: Daseh, was würdest du sagen?

00:05:31: Eines meiner Herzensdämonen ist schon angesprochen worden Ziemlich genau seit ich in dieser Tätigkeit bin, mit dem dem Akkorenbahn beschäftigt.

00:05:38: Und vor Jahrzehnten sind so die ÖBB und das Land Steuermark auf die Region zugekommen – man hat damals drei Leute im Team – aber gesagt, Leute, ihr müsst euch damit beschäftigen!

00:05:48: Die Bahn kommt, wird von Bund-Land EU gezahlt, aber an Euch wird es hängen, dass daraus was wird, dass sich etwas entwickeln kann.

00:05:57: Das war schön.

00:05:58: Wir haben relativ schnell einen Punkt gehabt, wo die Gemeinden in der Region zusammengesagt haben.

00:06:03: Das wärme für uns nutzen.

00:06:05: Und ein paar Gemeinden sogar, die gesagt haben wir werden das absolut gemeinschaftlich nutzen!

00:06:09: Wir gehen gemeinschaftliche Risiken ein und wir wollen dann gemeinsam profitieren davon.

00:06:13: Und es war für mich so einen Moment wo man gesehen hat okay?

00:06:15: Man kriegt etwas, muss dafür was tun dass das wirklich einen Mehrwert hat... ...und ist relativ schnell gegangen.

00:06:21: Und das war für ich so am Anfang meiner Karriere ein Punkt wo ich gesagt habe ok das kann schon Sinn machen, das kann auch funktionieren.

00:06:28: Birgit, was war für dich so ein Moment wo du gesehen hast?

00:06:32: Jetzt checken sie alle, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

00:06:36: Ich glaube ich würde es kurz reflektieren.

00:06:37: das war tatsächlich eine große Veranstaltung zum Thema Breitband Masterplan.

00:06:42: da waren wirklich viele Überzeugungsarbeit von uns notwendig bei den Gemeinden.

00:06:45: Das ist ein riesiges Vorhaben gewesen.

00:06:47: das war das nächste größere oder ist immer noch.

00:06:49: wir sind ja auch nicht fertig nach Kanalausbau und Co.

00:06:52: also große Infrastruktur viele Kosten viel zu planen Und da war so lange Überzeugung, so weit notwendig.

00:06:58: Bei einer Sitzung hat man so richtig gemerkt, dass es bei allgemein in der Große gefahren ist.

00:07:01: die Zukunft das brauchen wir und das können wir nur gemeinsam schaffen.

00:07:05: Wir waren dann tatsächlich auch mit einer der ersten Regionen die so einen Breitband-Masterplan fertig gehabt hat und waren deshalb sehr schnell beim Mittel abholen und ausbauen.

00:07:16: Und Gerhard, aus deiner Arbeit fallt ihr da etwas ein was so ein Moment war?

00:07:22: Ja,

00:07:22: es waren eigentlich die ersten Tage schon sehr interessant.

00:07:24: Weil es eigentlich von den ersten Tagen an immer um die Kurven gegangen ist seit meinem Antritt.

00:07:29: Ich glaube unsere ersten drei vier gemeinsame Termine waren wirklich auch am oder um den Bahnhof und ich glaub das is' wirklich ein Projekt der uns noch länger begleiten wird.

00:07:39: wir haben's auch in der letzten Vorstandssitzung wieder als Thema gehabt.

00:07:44: perfektioniert, sage ich jetzt einmal.

00:07:45: Ich glaube da ist noch einiges zu tun.

00:07:47: Ich glaub die Region hat einen guten Job gemacht und ich bin auch ein großer Fan von den Bildungsmessen in Leibniz und Deutschlandsberg mittlerweile auch schon ein Fixpunkt jedes Jahr sehr gut angenommen wird.

00:07:57: und ja das waren eigentlich zwei der Highlights die es immer wieder gibt bei uns.

00:08:02: Wir sprechen über Regionalentwicklung.

00:08:04: Das klingt grundsätzlich cool aber ich glaube die wenigsten Leute draußen können sich vorstellen was Regionalentwirkungen eigentlich wirklich bedeutet.

00:08:11: Wenn ihr das am Wirtshaustisch erklären müsstet, was ihr so den ganzen Tag machts?

00:08:17: Was sagt sie lasse?

00:08:19: Boah ja gute Frage!

00:08:21: Wie du sagst, die Originalentwicklung ist erstens nicht trivial und zweitens ist es so vielfältig.

00:08:26: also was ich probiere ist ich probier mir einfach mal auf die Zielgruppe einzustellen.

00:08:30: Das heißt, wenn ich jetzt mit jemandem arbeite der EM-Technisch Verwaltungstechnischen Projektmanagementbereich ist kann ich natürlich sagen du es geht darum dass man wirklich über viele Partner hinweg Entwicklungsprozesse mal aufspurt die begleitet.

00:08:43: Inhaltlicher Natur aber strukturelle Natur das das hinhaut.

00:08:46: Man bringt sehr viele Verwaltungsebenen Finanzierungsströme an einen Tisch.

00:08:50: Das ist das, wenn es eher technisch ist.

00:08:52: Wenn es darum geht, dass ich meine Familie das erkläre, ehrlicherweise nach dreißig Jahren.

00:08:56: Ach bei mir, jetzt sind sie gerne noch immer nicht einfach.

00:08:59: Aber im Grunde geht's darum, dass man einfach sagt jeder kennt die Gemeinde.

00:09:02: Ich glaube, das ist so wie die Keimzelle an einer Region oder wo man lebt und dass man sagt, es gibt so viele Themen, die nicht an der Gemeindegrenze enden.

00:09:10: Und da steigen wir dann ein.

00:09:11: Wenn's ein Thema gibt, das eine Gemeinde nicht allein lösen kann, ist eigentlich eine Aufgabe für die Ebene drüber.

00:09:16: Da steigen weh ein!

00:09:18: Wir haben ein paar Themen schon gesagt, sei es die Bildung oder die Infrastruktur.

00:09:22: Da braucht's dann jemanden der sagt passt wir machen das gemeinsam.

00:09:27: Wie übersetzt du deine Arbeit?

00:09:30: Ich versuche es dann ganz oft auch mit angreifbaren Dingen weil die strategischen schwerer zu erklären sind und auf eine greifbar und vor allem auch eben auf lange brauchen bis man etwas sieht aber einfach auch Dinge die entstanden sind die man sieht Also jetzt im Liederbereich oder im Naturbarkt-Bereich Bauwerke, Veranstaltungsserien oder einfach Dinge wo es spürbar wird für die Menschen selbst.

00:09:51: Ja so wird schon viel greifbarer.

00:09:53: Gerhard wie würdest du das bei am Bier erklären was Regionalentwicklung ist?

00:09:57: Ich glaube ich würde das eher über meine politische Funktion erklären und das Bind erklärt für die Region zur Landespolitik zu sein und vielleicht dort auch Türen zu öffnen die vielleicht für kleinere Gemeinden ansonsten nicht möglich sind.

00:10:10: und ja, ich habe das am Anfang schon gesagt.

00:10:13: Es ist auch unsere Aufgabe, glaube ich dieses Kirchturm eigentlich endlich hinter uns zu lassen.

00:10:17: Ich muss sagen in meiner Heimatgemeinde rund um Heiligenkreuz am Wasen mit Birching-Empersdorf.

00:10:21: Dieses regionale Denken funktioniert schon ganz gut.

00:10:24: Da sind die Bürgermeister dafür da und es ist immer wieder unsere Aufgabe alle Player an einen Tisch zu holen und wirklich auch alle Seiten miteinzubinden und das bestmöglich für die Region gemeinsam zu gestalten.

00:10:38: Wir geht gerade in deiner Arbeit tauchen immer wieder ein bisschen kompliziertere Begriffe auf.

00:10:43: Das sind Strategienbeteiligungsprozesse, Förderabrechnungen mit denen du dich beschäftigst.

00:10:49: Was würdest du sagen?

00:10:50: wo landet das dann am Ende wirklich beim Menschen in der Gemeinde?

00:10:54: Wie gesagt es kann sehr vielfältig sein.

00:10:56: Es kann nicht sein dass sie etwas nutzen was gebaut wurde wie zum Beispiel da Grenztisch.

00:11:02: Wollen Sie beim Wandern sitzen bleiben und sich das einfach anschauen?

00:11:04: Und sich dann auch informieren können, was eben diese Grenzen bedeutet.

00:11:08: Das kann sein, was sie natürlich nicht merken werden aber dass es eine Verkehrsoptimierung war, dass die einfach schneller in die Arbeit kommen und wieder nach Hause.

00:11:15: Das sind Dinge, die im Hintergrund laufen, die die Menschen zwar unmittelbar mit uns in Verbindung bringen, die aber nicht passiert wären hätten wir sie nicht angeregt.

00:11:23: Wie ist da die Zusammenarbeit?

00:11:24: lasse?

00:11:25: Es sind vierzig Gemeinden zwei Bezirke, die ihr bündelt.

00:11:29: Ihr seid ein Haus mit siebzehn Leuten.

00:11:31: Was können Sie eigentlich entscheiden und was nicht?

00:11:36: Was man jeden Tag in der Frühgabe entscheiden kann, das macht das Team jedes Mal ist einfach, dass man Freude bei der Arbeit hat.

00:11:41: Die muss man auch haben weil jetzt komme ich zum zweiten Punkt.

00:11:43: Vierundvierzig Gemeinden sind normal mindestens vierundviertzig Meinungen ob und zu sogar mehr.

00:11:48: Das heißt es geht ganz viel darum, dass wir selbst ein Bild im Blick drauf hält, dass Man Freude daran hat durchaus auch eine Freude hat.

00:11:56: Der Gehrt hat es vorher gesagt, dass man verschiedene Meinungen sich anhört die an einem Tisch bringt und schaut das man nach einer gemeinsamen Weg findet.

00:12:01: damit ist wirklich was wird.

00:12:03: Das ist glaube ich die große Herausforderung.

00:12:06: Was können wir entscheiden?

00:12:09: Eigentlich wie man eine Problemlösung angehen kann.

00:12:13: Das finde ich sehr spannend.

00:12:15: Dass man einfach sagt okay wie würden das jetzt so und so angehen?

00:12:18: da kommen wir zu einem Ergebnis.

00:12:21: Was man nicht entscheidet ist einfach wo die Schwerpunkte der Region noch sind.

00:12:23: Wir geben einen guten fachlichen Import.

00:12:25: Was ist denn die Ebene vom Gerd?

00:12:26: Als Vorsitzender auch, das ist dann der politische Diskurs.

00:12:29: Dass man sagt okay wir sind die Empfehlungen, das sind auch die Herausforderungen vielleicht.

00:12:33: Der einen oder andere nehmen wir uns an.

00:12:36: Ebenen lassen wir auch mal was liegen, weil wir sagen es muss eine andere Ebene lösen, sei es die Gemeinde Selbsterlande oder das Punkt.

00:12:41: Gerhard wie kommt es oft vor dass sich da auch ein bisschen gemetscht wird zwischen den Gemeinden, dass zwei Gemeinden vielleicht das gleiche wollen und jeder will zuerst, wie erlebst du das in deiner Arbeit?

00:12:53: Also in meiner Arbeit als Vorsitzender der Region bekomme ich das eher nicht so mit, aber es ist schon der politische Alter glaube ich dass die Gemeinden auch untereinander sich ein bisschen matchen vielleicht auch ein bissel Anreize beim anderen suchen und vielleicht schauen, ob ich das noch besser machen könnte.

00:13:11: Vielleicht könnte ich das zuerst machen.

00:13:13: Aber im Alltag ist es eher nicht das Konkurrenzdenken sondern auch die Motivation für sich selbst etwas zu gestalten dass man dann nach außen verkaufen kann.

00:13:25: Das ist ja ein Legitim in der Politik.

00:13:27: Die Politik lebt von Erfolgen.

00:13:30: das Einrecht von jedem auch seine Ziele zu setzen.

00:13:33: Und man muss ja das Rad nicht immer neu erfinden, sondern man kann sich ja auch einmal was vom Nachbarn abschauen.

00:13:38: Sprechen wir über diese Erfolge und was sichtbar geblieben ist?

00:13:42: Was steht denn heute in der Region, dass ohne Regionalentwicklung gar nicht da ab wäre?

00:13:49: Ich glaube, die Kurren bauen, ob sie nicht da wäre ohne uns.

00:13:52: Weiß ich jetzt nicht, aber ich glaube Sie wären nicht in dieser Form da.

00:13:55: Nicht dieses Erfolgsmodell das ja seit Dezember jetzt auch gegenwärtig ist.

00:13:59: Da lasse ich schon gesagt, ihr begleitet es schon zwanzig Jahre des Projekts.

00:14:03: Ja, ich habe es schon vorher gesagt, ich bin ein Riesenfan von den beiden Bildungsmessen, die wirklich auch Erfolgsprojekte sind und ich glaube, dass gute und positive Miteinander auch in den Regionalversammlungen oder Regionalvorstandssitzungen, wo ja Politiker alle Parteien dabei sind, die vertreten sind Bürgermeister, Wirtschaftskammer.

00:14:23: Also Tourismus, da sind wirklich auch viele Meinungen dabei.

00:14:27: aber im Vordergrund steht bei uns eigentlich immer der positive Aspekt und ich glaube das zeichnen wir uns auch in der Südweststermark aus.

00:14:34: Die QA allen Bahnen ist ein Projekt, das immer wieder genannt wird.

00:14:37: gibt es andere Projekte, die ihr immer wieder nennt?

00:14:40: wenn jemand einmal fragt wie schaut's aus zahlt sie das eigentlich überhaupt aus?

00:14:44: Das ganze Klasse was fällt dir da?

00:14:46: ein?

00:14:48: Bildungsbereich wahnsinnig wichtig, generell für die Regionalentwicklung.

00:14:51: Ein Projekt das ich super finde ist einfach der Science Lab in der Schlanzberg zum Beispiel auch, ist damals die H-Telebulme bei Glanzberg zusammen mit Leitbetrieben auf uns zugekommen.

00:15:02: Die Wirtschaftskammer war am Board und gesagt können wir nicht gemeinsam was machen?

00:15:05: Wir haben wahnsinnige viele Betriebskooperationen aber wir würden einfach auch gute technische Ausstattung brauchen dass wir direkt im Schulbetrieb miteinander arbeiten können.

00:15:13: und da haben wir noch ein großes Projekt zusammengesetzt eingereicht Und ein bisschen stolz fahren wir, wie die Stammschule.

00:15:21: Da hat der Elin Graatz etwas neidisch nach der Schlandsbeckland geschaut und gesagt hat, ihr habt jetzt eigentlich gerade eine Ausstattung des Neuer- und Bessertes was wir haben.

00:15:31: Das ist einfach schön wenn man so etwas hat also wenn diese verschiedensten Akteure zusammenwirken, was machen wollen und nachhaltig was schaffen das wichtig für die Region ist.

00:15:39: Birgit, wie siehst du das?

00:15:41: Gibt es einen Projekt, dass die sofort einfällt, dass sie irgendwie rentiert hat durch die regionalen Entwicklung.

00:15:47: Ein Projekt, auch ein Herzensprojekt von mir und weil wir gerade im Tempelmuseum Leibniz sitzen ist die Ache-Region zum Beispiel.

00:15:53: Da haben wir jahrzehntelang versucht alle Initiativen, alle Museen, alle Protagonistinnen und Protagonisten zusammenzubringen und gemeinsam weiterzukommen hat lange nicht funktioniert mit dem steilischen Land in den Regionale.

00:16:07: Jetzt haben wir die Möglichkeit gehabt und die haben sich jetzt zusammengefunden.

00:16:11: Wir haben sie einige Jahre begleitet und das haben Sie sich als Verein selbstständig gemacht.

00:16:16: Das ist wunderbar, das zeigt einfach auf wie vielfältig unsere Region ist und wie viel feldig die Regionalentwicklung auch sein kann.

00:16:22: also wir beschäftigen uns mit diesen Themen Und das zieht sich tatsächlich durch.

00:16:28: Also die Geschichte Die bauliche.

00:16:30: Wir arbeiten seit Jahrzehnten zum Thema Baukultur.

00:16:33: Wir kümmern um Ortskerne genauso Wie um Freiraumgestaltung Klimawandel angepasste Entscheidungen für Gemeinden Auf euch Unterstützungshilfen leisten bis hin zu immateriellen Dingen, die besonders lange wären.

00:16:48: Meines Erachtens zum Beispiel in Naturpark-Schulen.

00:16:50: Wir haben begonnen sogar mit Kindergärten auch zu arbeiten.

00:16:54: Das war eine Initiative der Südweststeiermark also das Naturparks Südsteiermarkt.

00:16:57: Es ist ausgerollt worden auf ganz Österreich und es gibt Naturpak Kindergärtner und Naturpakschulen.

00:17:01: Und einer der nettesten Anekdoten im Zusammenhang mit meinem Arbeitsleben war ich.

00:17:05: Ich durfte ja auch mal kurzzeitig an NaturpARK leiten und da wurde ich gefragt wie was machst du eigentlich beruflich?

00:17:10: Und dann habe ich eben die Natuba geschult und erklärt, weil ich wusste das ist eine Mutter.

00:17:13: Die hat Kinder in einer Schule von uns... ...und dann sagt sie, ah du bist schuld dass ihr die Amme jetzt immer aussiedragen muss!

00:17:19: Also die Umweltbildung setzt bei den Kindern an wird dann die Eltern weitergegeben.. ..und sieht sich so tatsächlich durch Generationen.

00:17:27: Das sind alles.

00:17:27: Erfolgsprojekte gibt es eigentlich anders herum auch Projekte die gescheitert sind, die ihr aber für richtig gehalten habt.

00:17:35: und woran sind die vielleicht auch gescheitert?

00:17:38: Lasse starten wir vielleicht bei dir.

00:17:41: Ich glaube, wenige Projekte die wir so umgesetzt haben wie die erste Idee war und über uns auf den Tisch gekommen sind wird mir sogar schwerdun das jetzt wirklich explizit welche herausnehmen weil ich einfach glaub da daran werden wir oft auch gemäßten dass man aus einer guten Idee was weiterentwickeln einen anderen Lösungsweg finden tatsächlich ob unser Resonement gar nicht mehr erkennbar ist.

00:18:01: das Projekt wo wir mal angefangen haben Ich glaube, man muss da echt flexibel sein und Sachen herannehmen.

00:18:09: Wo es natürlich Sachen gibt wo ich sage die haben wir richtig gefunden waren eventuell zu früh unterwegs in Mobilitätsthemen teilweise, wo wir vorausgegangen sind.

00:18:18: aber das kann passieren.

00:18:19: Da ist man eventuell ein bisschen zu früh.

00:18:20: die Systeme können noch nicht so nachziehen Aber auf Einzelprojekte tatsächlich die gescheitert sind und absolut notwendig gewesen wären ist sogar schwer zu sagen Wenn was so wichtig ist, dann bleiben wir dran.

00:18:32: Dann bleiben wir hartnäckig und finden andere Lösungswege.

00:18:35: Seht ihr das auch so?

00:18:38: Eigentlich ganz gleich!

00:18:40: Wir haben auch Themen die als Projekt geendet haben leider.

00:18:46: Da haben wir zum Beispiel jetzt in Wiesens-Hartgut bereichert.

00:18:48: Das hat vor über zehn Jahren aufgehört weil sich es einfach nicht so rentiert hat wie man sich damals gedacht hat wurde inzwischen wieder aufgegriffen und wird wieder besammelt.

00:18:58: Ja, ich kann da nur unterstützen.

00:19:00: Ich glaube es ist in den letzten eineinhalb Jahren, da ich dabei sein darf jetzt nicht dabei gewesen war, weil wir gesagt haben das ist jetzt gescheitert natürlich als Dinge gegeben die von dem Gemeinden und der Regierung getragen wurden aber in der derzeitigen Zeit einfach nicht mehr finanzierbar sind.

00:19:15: und was davor schiefgelaufen ist weiß ich nicht und lasse mich mal glaube ich auch nicht mehr sagen.

00:19:21: Aber ich bin guter Dinge!

00:19:24: Die Region Südweststeuermark ist ein Erfolgsmodell und ich glaube, die positiven Dinge überwegen auf jeden Fall.

00:19:29: Lasse das Regionalmanagement ist ja die letzten Jahre immer weiter gewachsen?

00:19:34: Was umfasst denn das jetzt eigentlich derzeit alles?

00:19:36: Was macht ihr strukturell vor allem?

00:19:39: Da hat sich tatsächlich einiges getan.

00:19:40: also das eine ist einmal dass wir strukturiell sehr viele Einheiten gebündelt haben.

00:19:44: Also bei uns sind die beiden Liedergruppen Schilcher Land und Südsteiermark integriert, wir haben den Naturberg auch integrierte und das Regionalmensch.

00:19:50: Wenn dieses Mal das von uns sagt strukturell hängt das alles zusammen.

00:19:54: darüber hinaus sind wir mittlerweile mit dieser Verankerung im Regionale Entwicklungsgesetz mit diesem Schnittstelt zwischen regionalpolitik und operative Umsetzung natürlich auch interessant dass verschiedene Themen bei uns angelagert werden.

00:20:06: so haben wir zum Beispiel zwei Koordinationstellen die seitens des Landes Steuermark unterstützt werden, das ist einerseits das regionale Jugendmanagement als auch die regionale Berufs- und Bildungsorientierungskordination.

00:20:18: Das macht einfach Sinn!

00:20:18: Wir sind an so vielen Schnittstellen, wir haben mit so vielen Personen zu tun dass diese Themen Ausbildung aber vor allem auch Jugend, die überall hineinwirken wahnsinnig wichtig sind für die Entwicklung einer Region bei uns sehr gut aufgehoben sind.

00:20:30: Das heißt wir können das Thema Jugend in vielen Themen mitdenken, kriegen der Input das gleiche im Thema Ausbildung.

00:20:36: Darüber hinaus ist es natürlich auch interessant, wenn man sagt das Thema Natur ist sehr wichtig.

00:20:40: Natürlich mit dem Naturbark bei uns, der angelagert ist, dass man zum Beispiel auch das Biotopverbundsmanagement des Regionale bei uns haben.

00:20:48: Jetzt haben wir einen Schwerpunkt mit Kompetenz im Naturbalk und können das Thema Biotropfverbund einfach auf die gesamte Region ziehen, z.B.

00:20:55: in den Bezirk Deutschlandsberg wo sie sind Teilinstitutionen nicht gibt.

00:20:59: Und daran merkt man einfach Themen, die über breite Regionen gespielt werden sollen sind aufgrund unserer sehr großen und vernetzten Struktur eigentlich wahnsinnig gut aufgehoben bei uns.

00:21:09: Das heißt von Naturpark bis Koralpark läuft alles über euren Tisch?

00:21:15: Kann man so sagen.

00:21:15: schön zusammengefasst!

00:21:18: Thema Strategien, Birgit das ist auch ein bisschen dein Thema.

00:21:21: Was muss denn wenn man die Zukunft blicken eine Strategie eigentlich können damit sie nicht in der Schublade landet?

00:21:29: Ich glaube es muss die Menschen mitnehmen also es muss... Die Gemeinden müssen dahinter stehen, die Bürgermeisterinnen und Bürgemeister.

00:21:36: Aber auch die Bevölkerung muss uns in darin sehen.

00:21:40: In den Projekten haben wir in der Vergangenheit sehr gut geschafft.

00:21:42: Ich hoffe das werden wir auch in der Zukunft weiterhin so handhaben.

00:21:46: Sie muss vernetzt sein also vernetzt denken ist extrem wichtig und immer darauf achten dass eben zukunftsweisende wichtige Themen gewählt werden fokussiert sind und vor allem eben gut die Menschen mitnehmen.

00:22:01: Und wenn wir auf die nächsten dreißig Jahre schauen, Gerhard was sagst du?

00:22:06: Was sind die größten Herausforderungen vor denen die Region da stehen wird?

00:22:12: Herausforderungen.

00:22:12: Ich glaube weil ich noch kurz beim Lasse anknüpfen darf, das ganze Zusammenhalt kommt auch daher, dass wir haben eine wunderschöne Natur, wir haben ein vorherigen Tourismus und eine tolle Wirtschaft in global schwierigen Zeiten mit einer sehr guten Infrastruktur.

00:22:31: funktioniert bei uns auch so gut, weil ohne einander könnten alle nicht.

00:22:36: Der Tourismus lebt von der Natur die Wirtschaft lebt vom Tourismus etc.

00:22:41: und ich glaube das ist auch ein Faktor warum es in der Region sehr gut funktioniert und das andere ja die Herausforderungen.

00:22:48: ich glaube die werden kommen.

00:22:50: wenn sie dann da sind werden die politischen Verantwortungstäger und auch der Lasse mit seinem Team sicher gut darauf vorbereitet sein.

00:22:57: aber ich glaube dadurch dass bei uns wirklich allen der Fokus auf die Region sitzt.

00:23:02: Ich glaube, das sind wir auch den Herausforderungen dann gegenüber gewappnet und ich bin da guter Dinge und mache mir da nicht wirklich Sorgen.

00:23:11: Wie geht welche Herausforderungen würdest du sehen?

00:23:13: Würdest du da konkret was benennen?

00:23:18: Was uns natürlich in der Regionalentwicklung wichtig ist – Wir möchten dass es zu einem Bewohnerinnen und Bewohnern in der Region gutgeht.

00:23:23: Das heißt einfach, dass die Daseins für Sorge gewährleistet ist.

00:23:27: Das sind Bereiche, die in denen wir schon sehr gut sind.

00:23:29: Wie gesagt, Bildungssektor Natur und finde auch, wir wohnen in einer der schönsten Regionen überhaupt.

00:23:35: Also ich habe auch das Problem hier zu wohnern.

00:23:37: Und ich glaube Mobilität wird ein Thema werden.

00:23:40: Demografie ist jetzt nichts was nur für unsere Region gilt.

00:23:43: Es ist natürlich eher ein größerer Trend aber nicht so.

00:23:46: trotz es wird bei uns zuschlagen.

00:23:49: Lasse wo siehst du die Challenges sozusagen?

00:23:54: Eine Herausforderung ist, glaube ich sicher, dass wir uns alle bewusst sein.

00:23:56: Gerhard hat schön gesagt die Birgit auch, welches Privileg wir haben hier zu wohnen und auch zur Arbeit und zur Wirtschaft.

00:24:03: Wir sind da wirklich in einem sehr sicheren, sehr qualitativ hochwertigen Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsraum.

00:24:08: Das müssen wir uns ja immer bewusst sein gerade von dem Hintergrund auch das wir über Krisen immer wieder gut hinwegkommen sind wenn wir es ehrlich angegangen sind unsere Stärken ausgespielt haben.

00:24:18: Man merkt natürlich global ist wahnsinnig viel los Man hat immer wieder was Neues zu lösen, wenn man sich auf seine Stärken besinnt.

00:24:26: Und dahingehend auch nicht so stark verhaftet – das muss immer alles gleich bleiben!

00:24:31: Wir haben viele Veränderungen.

00:24:32: Das Thema KI haben wir jetzt nicht angesprochen, aber wenn man es im alltäglichen Leben sieht bei jedem selbst privater und in der Wirtschaft sind Geschwindigkeiten und Veränderung.

00:24:42: Die haben wir uns vor ein paar Jahren nicht vorstellen können.

00:24:44: Weiß man einfach?

00:24:45: Man muss sich seiner Stärkung besinnen, man muss flexibel bleiben und man muss sich dessen bewusst sein, was man eigentlich alles hat.

00:24:52: Und dann kommt man auch gut, glaube ich.

00:24:53: In die Zukunft kann jede Herausforderung so gut es halt geht – auch bewältigen!

00:24:59: In der Zukunft.

00:24:59: begleiten wird uns die Coreal-Bahn über die wir heute schon öfter gesprochen haben.

00:25:04: Sie ist seit Dezember in Betrieb.

00:25:06: Wie siehst du das?

00:25:07: Wird die Südweststeiermark jetzt dadurch eigenständiger oder besteht auch die Gefahr, dass sie einfach zum Vorort von Graz wird?

00:25:16: Ich bin so lange dabei also wir werden sie positiv nutzen wie wenn nicht sofort von GraZ und auch nicht von Klangfurt.

00:25:22: Ah, weil wir genau in der Mitte sind?

00:25:24: Nein.

00:25:24: Also für uns überwiegend eindeutig die Chancen.

00:25:26: Ich glaube da geht es auch darum das Bewusstsein dass wir selbst haben müssen wie hochqualitativ unsere Regionen ist in den verschiedensten Aspekten.

00:25:34: Das auch Leuten Personen Firmen aus den Zentralräumen klar zu machen.

00:25:39: Dann wird die Tendenz durchaus ein Wechselspiel sein.

00:25:42: Wir werden natürlich schneller in den Zentrallräumen sein.

00:25:44: Das ist super!

00:25:46: Es werden viel mehr Leute auch zu uns herauskommen.

00:25:49: Zum Arbeiten zum Wohnen um die Natur zu genießen.

00:25:52: Also das wird glaube ich ein Wechselspiel werden und von dem habe jetzt wenig Angst, dass wir reinzuschlafen werden.

00:25:58: Ich möchte das Ganze mit einer Schlussrunde abschließen.

00:26:02: Worüber soll man denn in dreißig Jahren sagen?

00:26:05: Ja, das haben die damals richtig gemacht gehabt!

00:26:09: Ja, in dreißig Jahren sollte auf jeden Fall überwiegend aus den Menschen sagen ja sie haben es für die Region getan.

00:26:14: Sie haben zusammengearbeitet.

00:26:16: das wurde nicht gestritten sondern ist immer darum gegangen das Beste für die Regionen und für die beiden Bezirke zu schaffen und ich glaube da sind wir vorhin sehr gut weg.

00:26:25: Wir leben das erlassen sein Teamleben das Tag ein Tag aus und ja bin guter Dinge dass wir in dreizig Jahre auch positive Resonanz bekommen.

00:26:34: Hier geht's

00:26:36: Ich hoffe, dass gesagt wird, dass wir die richtigen ersten Schritte gesetzt haben weil Regionalentwicklung einen langen Atem braucht und das wir auf den richtigen Ziele hingearbeitet haben.

00:26:47: Klasse!

00:26:48: Um dreißig Jahren?

00:26:50: Hoffe ich auch, dass so der Blick von außen überwiegt, dass Sie sagen Gott sei Dank haben sie das damals ein bisschen breiter und größer gedacht und haben nicht bei irgendeiner Grenze, die sich verändern kann angehalten.

00:27:01: also das hoffe ich, dass dieser Blick kommt.

00:27:05: Nein, die haben damals gewusst was sie tun und sie haben Gott sei Dank miteinander geredet und nicht nur übereinander.

00:27:12: Dann sage ich vielen Dank an die Gäste Gerhard Hirschmann Biergitarring und Lasse Krag.

00:27:18: Das war dreißig Jahre viele Stimmen der Podcast des Regionalmanagements Südwest-Steiermark.

00:27:22: Wenn euch diese Episode gefallen hat dann freuen wir uns wenn ihr den podcast abonniert und wir sehen uns dann das nächste mal!

00:27:45: Der Podcast «Dreißig Jahre, viele Stimmen» wurde aufgenommen im Zuge des dreißigjährigen Jubiläums der Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH.

00:27:54: Finanziert aus Mitteln des Lands Steiermark.

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